{"id":1116,"date":"2023-11-27T08:31:00","date_gmt":"2023-11-27T07:31:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/?p=1116"},"modified":"2023-11-26T22:56:39","modified_gmt":"2023-11-26T21:56:39","slug":"anlaesslich-des-black-friday-2023-wehren-wir-uns-gegen-schaedliche-kommerzielle-werbung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/index.php\/2023\/11\/27\/anlaesslich-des-black-friday-2023-wehren-wir-uns-gegen-schaedliche-kommerzielle-werbung\/","title":{"rendered":"Aufruf: Wehren wir uns gegen sch\u00e4dliche kommerzielle Werbung"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_1956-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1146\" srcset=\"https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_1956-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_1956-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_1956-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_1956-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_1956-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/ouizeropub.ch\/\">Gen\u00e8ve Z\u00e9ro Pub<\/a>, <a href=\"https:\/\/sortir-de-la-pub.ch\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/sortir-de-la-pub.ch\/\">Sortir de la Pub<\/a> und die IG Plakat\u202f|\u202fRaum\u202f|\u202fGesellschaft ver\u00f6ffentlichen einen Text zum Thema Werbung und Konsum, der auf die Problematik von kommerzieller Werbung hinsichtlich des Klimawandels aufmerksam macht. Zu den 160 Mitunterzeichner:innen z\u00e4hlen \u00fcber 50 namhafte nationale, kantonale und kommunale Parlamentarier:innen, werbekritische Organisationen aus sechs L\u00e4ndern, sowie Akademikerinnen, Aktivisten und Privatpersonen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser offene Brief versteht sich als Aufforderung an die \u00d6ffentlichkeit und die Medien, sich auf sachliche Weise mit dem Thema Werbung und ihrer Rolle in unserer Lebenswelt auseinanderzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>PDF mit Unterschriften auf <a href=\"https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/231124_Text_DE.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Deutsch<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/231124_Texte_FR.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Franz\u00f6sisch<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/231124_Text_EN.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Englisch<\/a>. F\u00fcr Deutsch, siehe auch folgenden Text:<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-large-font-size\">Wehren wir uns gegen sch\u00e4dliche kommerzielle Werbung. Ein Aufruf anl\u00e4sslich des Black Friday 2023<\/h2>\n\n\n\n<p>Konsum ist eine Grundursache f\u00fcr die klimatischen und \u00f6kologischen Probleme der Gegenwart. Dennoch erhalten Hunderttausende von Schweizer Haushalten seit mehreren Jahren regelm\u00e4ssig Sendungen der Schweizerischen Post mit Aufklebern wie \u00abWerbung OK\u00bb, \u00abKeine Angst vor Werbung\u00bb oder \u00abWerbung willkommen\u00bb, denn rund 60\u202f% der Briefk\u00e4sten haben einen Hinweis, dass Werbung unerw\u00fcnscht ist. Mit der Hauswurfsendung der Post kommt die Aufforderung, Produktproben wie industriell hergestellte Schokoriegel zu bestellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Sendung sorgt regelm\u00e4ssig f\u00fcr Emp\u00f6rung. Auf der einen Seite ermahnen die Beh\u00f6rden uns, Energie zu sparen und Abf\u00e4lle zu recyceln. Auf der anderen Seite regt die Schweizerische Post zu \u00fcberm\u00e4ssigem Verbrauch und Papierverschwendung an und verharmlost die Auswirkungen von Plastik auf die Umwelt. \u00dcber die Berechtigung des Aufklebers \u00abWerbung willkommen\u00bb l\u00e4sst sich streiten. Er steht im Einklang mit dem Grundsatz des freien Empfangs von Werbung, \u00e4hnlich wie beim Radio und Fernsehen, wo es allen frei steht, ihr Ger\u00e4t ein- oder auszuschalten. Gem\u00e4ss den Bef\u00fcrwortern von Werbung in Briefk\u00e4sten ist der \u00abWerbung willkommen\u00bb-Aufkleber sogar ein Instrument gegen unerw\u00fcnschte Werbung, das den bereits existierenden und von Umweltverb\u00e4nden gef\u00f6rderten \u00abStopp Werbung\u00bb-Aufkleber erg\u00e4nzt. Die Vereinigung R\u00e9sistance \u00e0 l\u2019agression publicitaire France weist jedoch darauf hin, dass angesichts der Anbringungsquote des Aufklebers \u00abOui pub\u00bb (Werbung ja), der derzeit in Frankreich aktiv beworben wird, man davon ausgehen kann, dass weit mehr als 30\u202f% der Bev\u00f6lkerung gerne einen \u00abWerbung Nein\u00bb-Aufkleber erhalten h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Verantwortung der Werbebranche<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die kommerzielle Werbung ist Mitverursacherin von vielen aktuellen Problemen. Immer wieder vermittelt sie sexistische oder diskriminierende Vorurteile, die den sozialen Zusammenhalt beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnen. Als Anreiz zu \u00fcberm\u00e4ssigem Konsum tr\u00e4gt sie zur Verschuldung von Menschen bei. Besonders problematisch sind heute Werbungen f\u00fcr Flugreisen und Autos, besonders SUVs, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, aber auch f\u00fcr Fast-Fashion-Kleidung, Lebensmittel wie Rindfleisch und Milchprodukte sowie Luxuskreuzfahrtschiffe. Diese G\u00fcter und Dienstleistungen stossen grosse Mengen an Treibhausgasen aus und tragen eine unverh\u00e4ltnism\u00e4ssig grosse Verantwortung f\u00fcr die Klimakrise. Im Auftrag von Greenpeace Schweiz hat das Forschungs- und Beratungsunternehmen Infras nun erstmals den CO<sub>2<\/sub>-Ausstoss und die Umweltbelastung des durch Werbung ausgel\u00f6sten Konsums in der Schweiz berechnet. Fazit: Bis zu 7\u202f% der Treibhausgasemissionen der Schweiz (inkl. Importe) sind der Werbung zuzuschreiben. Bei den Umweltauswirkungen sind es bis zu 10\u202f%. Laut Greenpeace geben Coop (CHF 385 Mio.) und Migros (CHF 241 Mio.) am meisten Geld f\u00fcr Werbung aus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Initiativen in mehreren europ\u00e4ischen Ballungsr\u00e4umen und Schweizer St\u00e4dten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zahlreiche Gruppierungen und Verb\u00e4nde engagieren sich in Europa und der Schweiz, um lokale Gemeinschaften zu bef\u00e4higen, Alternativen zum Konsum zu schaffen und kommerzielle Werbung aus dem \u00f6ffentlichen Raum zu verbannen. Beispiele hierf\u00fcr sind das britische Netzwerk Adfree Cities oder Organisationen wie Berlin Werbefrei und Hamburg Werbefrei, die mehrere zehntausend Unterschriften gesammelt und eingereicht haben. Im Jahr 2021 entschied das Schweizer Bundesgericht in einem wegweisenden Urteil, dass die Einschr\u00e4nkung von Aussenwerbung \u2013 sowohl auf \u00f6ffentlichem Grund als auch auf Privatgrund, der von \u00f6ffentlichem Grund aus sichtbar ist \u2013 keinen Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit darstellt. Obwohl die Initiative \u00abGen\u00e8ve Z\u00e9ro Pub\u00bb im M\u00e4rz an der Urne mit 51,8\u202f% knapp abgelehnt wurde, hat sie eine lebhafte Debatte ausgel\u00f6st, die wahrscheinlich zu einer Ver\u00e4nderung der Praktiken in diesem Bereich f\u00fchren wird. Das Stadtz\u00fcrcher Parlament hat 2022 und 2023 zwei Postulate \u00fcberwiesen, die eine signifikante Reduktion der Aussenwerbung fordern. Im vergangenen Fr\u00fchjahr k\u00fcndigten die Beh\u00f6rden von La Chaux-de-Fonds ihre Absicht an, das Stadtzentrum ab 2025 von kommerzieller Werbung zu befreien. Dito die Stadt Vevey im August. All dies sind erfreuliche Initiativen zugunsten einer Gesellschaft, die auf die Herausforderungen an die Nachhaltigkeit ausgerichtet ist!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Unterzeichnet von<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Gen\u00e8ve Z\u00e9ro Pub, Genf<br><a href=\"mailto:info@ouizeropub.ch\">info@ouizeropub.ch<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Sortir de la Pub, Romandie<br><a href=\"mailto:info@sortir-de-la-pub.ch\">info@sortir-de-la-pub.ch<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>IG Plakat|Raum|Gesellschaft, Z\u00fcrich<br><a href=\"mailto:info@plakat-raum-gesellschaft.ch\">info@plakat-raum-gesellschaft.ch<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>sowie<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>ATTAC Gen\u00e8ve, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Badvertising Network: Adfree Cities (UK), New Weather Institute (UK) and Possible (UK),<\/p>\n\n\n\n<p>Berlin Werbefrei, Deutschland<\/p>\n\n\n\n<p>Bruxelles sans pub, Br\u00fcssel<\/p>\n\n\n\n<p>Collectif genevois de la Gr\u00e8ve f\u00e9ministe, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>D\u00e9croissance alternatives Montreux, Montreux<\/p>\n\n\n\n<p>D\u00e9croissance alternatives Vevey, Vevey<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00e9d\u00e9ration romande des consommateurs, Romandie<\/p>\n\n\n\n<p>Gen\u00e8ve sans publicit\u00e9s, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Hamburg Werbefrei, Deutschland<\/p>\n\n\n\n<p>Li\u00e8ge sans pub, Belgien<\/p>\n\n\n\n<p>No\u00e9 21, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Parti socialiste de la Ville de Gen\u00e8ve,<\/p>\n\n\n\n<p>Reclame Fossielvrij, Niederlande<\/p>\n\n\n\n<p>R\u00e9seau Objection de Croissance, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>R\u00e9sistance \u00e0 l\u2019agression publicitaire, Frankreich<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>und<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Daisy Aberhardt, Soziokulturelle Animatorin, Lausanne<\/p>\n\n\n\n<p>Ada Amsellem, Mitglied, Gen\u00e8ve Z\u00e9ro Pub: Lib\u00e9rons nos rues de la publicit\u00e9 commerciale, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Lara Baranzini, Sprecherin, Association romande des Magasins du Monde, Lausanne<\/p>\n\n\n\n<p>Gabriel Barta, Vizepr\u00e4sident, Basic Income Earth Network, Schweiz<\/p>\n\n\n\n<p>Ariane Baud, Aktivistin, Agissons Suisse, Waadt<\/p>\n\n\n\n<p>Kilian Baumann, Nationalrat, Gr\u00fcne, Bern<\/p>\n\n\n\n<p>Samuel Bendahan, Nationalrat und co-chef de groupe parlementaire, SP, Waadt<\/p>\n\n\n\n<p>Maria Bernasconi, ehem. Nationalr\u00e4tin, SP, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Jo\u00eblle Bertossa, Gemeinder\u00e4tin und Co-Pr\u00e4sidentin, SP, Stadt Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Vincent Bircher, Sozialarbeiter und Aktivist, Verband des Personals \u00f6ffentlicher Dienste, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Val\u00e9rie Boillat, Ausbildungleiterin, Movendo, Das Bildunginstut der Gewerkschaften, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Cl\u00e9ment Borgeaud, Pr\u00e4sident, SP Valais Romand &amp; Sprecher, SP Schweiz<\/p>\n\n\n\n<p>Thomas Bourgenot, Sprecher, R\u00e9sistance \u00e0 l\u2019agression publicitaire, Frankreich<\/p>\n\n\n\n<p>Oriana Bruecker, Gemeinder\u00e4tin und Stv. Grossratsabgeordnete, SP, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Adrian Br\u00e4ndli, Leiter Institut f\u00fcr Geistes- und Sozialwissenschaften, Fachhochschule Nordwestschweiz<\/p>\n\n\n\n<p>Alexandre Br\u00e9laz, Gemeinderat, gew\u00e4hlter Stadtrat, RESOC, Crissier<\/p>\n\n\n\n<p>Bertrand Buchs, ehem. Grossratsabgeordneter, Le Centre, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Hadrien Buclin, Grossratsabgeordneter, Ensemble \u00e0 Gauche, Waadt<\/p>\n\n\n\n<p>Mathias Buschbeck, Stadtpr\u00e4sident, Gr\u00fcne, Vernier<\/p>\n\n\n\n<p>Marcos Buser, Geologe und Sozialwissenschaftler, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Christophe Clivaz, Nationalrat, Gr\u00fcne, Wallis<\/p>\n\n\n\n<p>David Cormand, Europaabgeordneter, Leiter der franz\u00f6sischen Delegation, Europa \u00d6kologie Die Gr\u00fcnen, Frankreich<\/p>\n\n\n\n<p>Maya Corminboeuf, Ethnologin, Dokumentaristin, Beraterin, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Robert Cramer, ehem. St\u00e4nderat und Staatsrat, Gr\u00fcne, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Leonard Creutzburg, Projektleiter Nachhaltigkeit im operativen Betrieb und Mitglied D\u00e9croissance Suisse, Universit\u00e4t Z\u00fcrich,<\/p>\n\n\n\n<p>Vincent Cruchon, Soziokultureller Animator, Mitglied der Stiftungsrat f\u00fcr Soziokulturelle Animation, Lausanne<\/p>\n\n\n\n<p>Val\u00e9rie D\u2019Acremont, Professorin, Biologie- und Medizinfakult\u00e4t, Universit\u00e9 de Lausanne,<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00e9lix Dalang, Doktor in Chemie und wissenschaftlicher Berater, No\u00e9 21, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Nicola Damico, Pr\u00e4sident, SP, Vernier<\/p>\n\n\n\n<p>Christian Dandr\u00e8s, Nationalrat, SP, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Sophie de Rivaz, Bureau Pol.\u00e9thique (alternative Wirtschaft, Nachhaltigkeit, nachhaltige Entwicklung), Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Philippe de Rougemont, Grossratsabgeordneter, Gr\u00fcne, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Alfred de Zayas, Rechtsanwalt, Historiker, Schriftsteller, Lehrer, Geneva School of Diplomacy, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Christine Dellsperger, Mitglied, ATTAC, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Thierry Deonna, Honorarprofessor<\/p>\n\n\n\n<p>Emmanuel Deonna, Mitgr\u00fcnder, Gen\u00e8ve Z\u00e9ro Pub: Lib\u00e9rons nos rues de la publicit\u00e9 commerciale, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Ekaterina Dimitrova, Projektbeauftragte, Quartiers collaboratifs, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>G\u00e9raldine Dubuis, Grossratsabgeordnete, Gr\u00fcne, Waadt<\/p>\n\n\n\n<p>Christophe Dunand, Berater f\u00fcr Unternehmensf\u00fchrung und ehemaliger Lehrbeauftragter, HES SO<\/p>\n\n\n\n<p>Ricardo Espinosa, Hoher Beamter der Vereinten Nationen und Menschenrechtler, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Laurence Fehlmann-Rielle, Nationalr\u00e4tin, SP, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>J\u00e9r\u00f4me Fournier, Stv. Abgeordneter des Grossrats, Gr\u00fcne, Wallis<\/p>\n\n\n\n<p>Tamara Funiciello, Nationalr\u00e4tin, Co-Pr\u00e4sidentin SP Frauen*, SP, Bern<\/p>\n\n\n\n<p>Gabriela Gabriela, Stadtr\u00e4tin, d\u00e9croissance alternatives (da.) &#8211; Ensemble \u00e0 gauche, Vevey<\/p>\n\n\n\n<p>Leonie Gerritsen, Stadtr\u00e4tin, Partij voor de Dieren, Den Haag (Niederlande)<\/p>\n\n\n\n<p>Wahba Ghaly, Gemeinderat, SP, Vernier<\/p>\n\n\n\n<p>Paolo Gilardi, Rentner und Aktivist, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Fulzio Giorgi, Mitglied, R\u00e9seau Objection de croissance, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Bastien Girod, Nationalrat, Gr\u00fcne, Z\u00fcrich<\/p>\n\n\n\n<p>Balthasar Gl\u00e4ttli, Pr\u00e4sident, Gr\u00fcne, Z\u00fcrich<\/p>\n\n\n\n<p>Alfonso Gomez, Stadtpr\u00e4sident, Gr\u00fcne, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Alain Gonthier, Gemeinderat, d\u00e9croissance alternatives (da.) &#8211; Ensemble \u00e0 gauche, Vevey<\/p>\n\n\n\n<p>Anna Graff, Gemeinder\u00e4tin, SP, Z\u00fcrich<\/p>\n\n\n\n<p>Barbara Gysi, Nationalr\u00e4tin, SP, St.Gallen<\/p>\n\n\n\n<p>Pascal Holenweg, Gemeinderat, SP, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Christoph Huber, Ehemaliger vertrauenarzt von Dignitas und Augenartz, Basel<\/p>\n\n\n\n<p>Christian H\u00e4nggi, Pr\u00e4sident, IG Plakat Raum Gesellschaft, Z\u00fcrich<\/p>\n\n\n\n<p>Anja Imobersteg, Projektverantwortliche, Swiss Fair Trade, Schweiz<\/p>\n\n\n\n<p>C\u00e9dric Jeanneret, Grossratsabgeordneter, Gr\u00fcne, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Romaine Jeanneret, Journalistin und Kommunikationsberaterin, Sitten<\/p>\n\n\n\n<p>Laurent Jimaja, Stadtrat, Gr\u00fcne, Grand-Saconnex<\/p>\n\n\n\n<p>Benjamin Joyeux, Regionalrat, Europa \u00d6kologie Die Gr\u00fcnen, Auvergne-Rh\u00f4ne-Alpes (FR)<\/p>\n\n\n\n<p>Roland Junod, Philosoph und P\u00e4dagoge, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Sami Kanaan, Stadtrat, SP, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Christina Kitsos, Stadtr\u00e4tin, SP, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Ziggy Klazes, Vorstandsmitglied, GroenLinks, Haarlem (Niederlande)<\/p>\n\n\n\n<p>Delphine Klopfenstein Broggini, Nationalr\u00e4tin, Gr\u00fcne, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Pierre Kohler, Economic Affairs Officer, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Ir\u00e8ne K\u00e4lin, Nationalr\u00e4tin und ehem. Nationalratspr\u00e4sidentin, Gr\u00fcne, Aargau<\/p>\n\n\n\n<p>Jos\u00e9 Lilo, Schriftsteller, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Ren\u00e9 Longet, ehem. Nationalrat und Nachhaltigkeitsexperte, SP, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Elodie Lopez, Grossratsabgeordnete, d\u00e9croissance alternatives (da.) &#8211; Ensemble \u00e0 gauche, Waadt<\/p>\n\n\n\n<p>Yvan Luccarini, Stadtpr\u00e4sident, d\u00e9croissance alternatives (da.) &#8211; Ensemble \u00e0 gauche, Vevey<\/p>\n\n\n\n<p>Lucas Luisoni, Gr\u00fcnder, Donner du Sens SARL &amp; Vorstandsmitglied Gen\u00e8ve Z\u00e9ro Pub, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Mach, Assoziierter Professor, Universit\u00e4t Lausanne<\/p>\n\n\n\n<p>Francesca Machado, Gemeinder\u00e4tin, Gr\u00fcne, Locarno<\/p>\n\n\n\n<p>Rapha\u00ebl Mahaim, Nationalrat, Gr\u00fcne, Waadt<\/p>\n\n\n\n<p>Pietro Majno, Leitender Artzt und Universit\u00e4tsprofessor, Tessin<\/p>\n\n\n\n<p>Mathilde Marendaz, Grossratsabgeordnete, Ensemble \u00e0 gauche, Vaud<\/p>\n\n\n\n<p>Nadine Masshardt, Nationalr\u00e4tin, SP, Bern<\/p>\n\n\n\n<p>Liliane Maury Pasquier, ehem. Nationalratspr\u00e4sidentin und St\u00e4nder\u00e4tin, SP, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Lisa Mazzone, ehem. St\u00e4nder\u00e4tin, Gr\u00fcne, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Franziska Meinherz, Gemeinder\u00e4tin, Solidarit\u00e9S, Lausanne<\/p>\n\n\n\n<p>Mathieu Menghini, Gr\u00fcnder, La Marmite, Universit\u00e9 populaire de la culture, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Fanny Merker, Lehrerin, Bellinzona<\/p>\n\n\n\n<p>Ren\u00e9-Simon Meyer, Gewerkschafter, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Th\u00e9o Milliez, Gemeinderat, Gr\u00fcne, Prilly<\/p>\n\n\n\n<p>Fran\u00e7ois Mireval, Stellvertretender Gemeinderat, SP, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>C\u00e9line Misiego, Grossratsabgeordnete, POP, Waadt<\/p>\n\n\n\n<p>Cyril Mizrahi, Grossratsabgeordneter, SP, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Fabian Molina, Nationalrat, SP, Z\u00fcrich<\/p>\n\n\n\n<p>John Moorhead, Autor, aktivist und begr\u00fcnder von Climate Solutions Switzerland, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Martina Munz, Nationalr\u00e4tin, SP, Schaffhausen<\/p>\n\n\n\n<p>C\u00e9line M\u00fcller, Stadtr\u00e4tin, Ecologie et Citoyennet\u00e9, Echallens<\/p>\n\n\n\n<p>Marc M\u00fcller, Gemeinderat, Ecologie et Citoyennet\u00e9, Echallens<\/p>\n\n\n\n<p>Rahel M\u00fcller, Soziokulturelle Animatorin und Pr\u00e4sidentin DOJ\/AFAJ, Fachhochschule Luzern<\/p>\n\n\n\n<p>Fran\u00e7oise Nyffeler, Vorstandsmitglied, Collectif de la Gr\u00e8ve f\u00e9ministe<\/p>\n\n\n\n<p>Snezana Olela, Gemeinder\u00e4tin, RESOC, Crissier<\/p>\n\n\n\n<p>Ilias Panchard, Gemeinderat, Gr\u00fcne, Lausanne<\/p>\n\n\n\n<p>Luca Pattaroni, Soziologe, EPFL<\/p>\n\n\n\n<p>Benito Perez, Unabh\u00e4ngiger Journalist, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00e9d\u00e9rique Perler, Stadr\u00e4tin, Gr\u00fcne, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>L\u00e9onore Porchet, Nationalr\u00e4tin, Gr\u00fcne, Waadt<\/p>\n\n\n\n<p>Katharina Prelicz-Huber, Nationalr\u00e4tin, Gr\u00fcne, Z\u00fcrich<\/p>\n\n\n\n<p>Stefania Prezioso Batou, Nationalr\u00e4tin, Union populaire, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Nicolas Rey, Mitgr\u00fcnder, Sortir de la Pub, Romandie<\/p>\n\n\n\n<p>J\u00e9r\u00f4me Richer, Schriftsteller und Theaterregisseur, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Laura Riguet, Pers\u00f6nliche Mitarbeiterin des Co-Pr\u00e4sidiums und Generalsekretariat, SP Schweiz<\/p>\n\n\n\n<p>Leonardo Rodr\u00edguez P\u00e9rez, Assoziierter Forscher, Pierre du Bois Stiftung, Lausanne<\/p>\n\n\n\n<p>Jean Rossiaud, ehem. Grossratsabgeordneter, Gr\u00fcne, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>No\u00e9 Rouget, Aktivist, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Oriane Sarrasin, Grossratsabgeordnete, SP, Waadt<\/p>\n\n\n\n<p>Francis Saucy, Biologe, Fribourg<\/p>\n\n\n\n<p>Christel Saura, Gemeinder\u00e4tin, SP, Stadt Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Th\u00e9ophile Schenker, Grossratsabgeordneter, Gr\u00fcne, Waadt<\/p>\n\n\n\n<p>Florian Schweri, Stellvertretender Gemeinderat, SP, Stadt Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Irmi Seidl, Professorin, Universit\u00e4t Z\u00fcrich und Lehrbeauftragte, ETHZ<\/p>\n\n\n\n<p>Salma Selle, Gemeinder\u00e4tin, SP, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Carlo Sommaruga, St\u00e4nderat und Pr\u00e4sident von Solidar Suisse, SP, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Philippe Somsky, Stadtrat, Le Mont-sur-Lausanne<\/p>\n\n\n\n<p>Martin Staub, Stadtrat, SP, Vernier<\/p>\n\n\n\n<p>Michael Stebler, Vorstand, IG Plakat Raum Gesellschaft, Z\u00fcrich<\/p>\n\n\n\n<p>Julia Steinberger, Professorin, Fakult\u00e4t f\u00fcr Erdwissenschaften und Umwelt, Universit\u00e9 de Lausanne<\/p>\n\n\n\n<p>Florian Steiner, Vorstandsmitglied, Sortir de la Pub, Romandie<\/p>\n\n\n\n<p>Nenad Stojanovic, Politikwissenschaftler und ehemaliger Grossrat, Universit\u00e4t Genf, Genf\/Tessin<\/p>\n\n\n\n<p>Aline Trede, Nationalr\u00e4tin, Gr\u00fcne, Bern<\/p>\n\n\n\n<p>Emilie Tricarico, Kampagnenbeauftragte Badvertising, Adfree cities et New Weather Institute,<\/p>\n\n\n\n<p>Jean Tschopp, Gew\u00e4hlter Nationalrat, SP, Waadt<\/p>\n\n\n\n<p>C\u00e9line Vara, St\u00e4nder\u00e4tin, Gr\u00fcne, Neuch\u00e2tel<\/p>\n\n\n\n<p>Elisabeth von Salis, Psychoanalytikerin und Psychotherapeutin, Z\u00fcrich<\/p>\n\n\n\n<p>Thomas von Salis, Arzt, Kinder- und Jugendpsychiater, Z\u00fcrich<\/p>\n\n\n\n<p>Muriel Waeger, Co-Leiterin, Lesbenorganisation Schweiz, Schweiz<\/p>\n\n\n\n<p>Colin Wahli, Gemeinderat, Gr\u00fcne, Vevey<\/p>\n\n\n\n<p>Nicolas Walder, Nationalrat, Gr\u00fcne, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Dani\u00e8le Warynski, Soziokulturelle Animatorin und Pr\u00e4sidentin, Maison de quartier de Plainpalais, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Dominik Waser, Gemeinderat, Gr\u00fcne, Z\u00fcrich<\/p>\n\n\n\n<p>Christian Widmann, Professor, Biologie- und Medizinfakult\u00e4t, Universit\u00e9 de Lausanne,<\/p>\n\n\n\n<p>Dominique Ziegler, Schriftsteller und Regisseur, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Jean Ziegler, Soziologe, ehem. Nationalrat und UNO-Sonderbeauftragter, Genf<\/p>\n\n\n\n<p>Gr\u00e9goire Zimmermann, Professor, Fakult\u00e4t f\u00fcr Sozial- und Politikwissenschaften, Universit\u00e9 de Lausanne<\/p>\n\n\n\n<p>Manuel Zwissig, Gemeinderat, SP, Stadt Genf<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gen\u00e8ve Z\u00e9ro Pub, Sortir de la Pub und die IG Plakat\u202f|\u202fRaum\u202f|\u202fGesellschaft ver\u00f6ffentlichen einen Text zum Thema Werbung und Konsum, der auf die Problematik von kommerzieller Werbung hinsichtlich des Klimawandels aufmerksam macht. Zu den 160 Mitunterzeichner:innen z\u00e4hlen \u00fcber 50 namhafte nationale, kantonale und kommunale Parlamentarier:innen, werbekritische Organisationen aus sechs L\u00e4ndern, sowie Akademikerinnen, Aktivisten und Privatpersonen. Dieser offene Brief versteht sich als Aufforderung an die \u00d6ffentlichkeit und die Medien, sich auf sachliche&hellip; <a href=\"https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/index.php\/2023\/11\/27\/anlaesslich-des-black-friday-2023-wehren-wir-uns-gegen-schaedliche-kommerzielle-werbung\/\" class=\"more-link\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1130,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5,9,13,12,3],"tags":[],"class_list":["post-1116","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussenwerbung","category-neues-von-der-ig","category-schweiz","category-werbefrei","category-werbung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1116","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1116"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1116\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1148,"href":"https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1116\/revisions\/1148"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1130"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1116"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1116"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plakat-raum-gesellschaft.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1116"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}